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Kassenleistungen

Ziel einer Vorsorgeuntersuchung ist es, bestehende Erkrankungen bereits im Frühstadium zu erkennen sowie mögliche gesundheitliche Risikofaktoren zu minimieren bzw. zu vermeiden.

Ein Schwerpunkt der Vorsorgeuntersuchung liegt im Bereich der Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen. Zudem fließen in verstärktem Maß auch die neuesten Erkenntnisse der modernen Lebensstilmedizin (u.a. Kernthemen wie Ernährung, Bewegung, Rauchen) in die Vorsorgeuntersuchung mit ein.

Lassen Sie uns gemeinsam vorbeugen – Ihrer Gesundheit zuliebe!

Ein EKG (Elektrokardiografie) dient der Aufzeichnung aller elektrischen Aktivitäten des Herzens. So können mithilfe eines EKGs u.a. Herzfrequenz, Herzrhythmus und Lagetyp des Herzens bestimmt werden. Ein EKG liefert Hinweise auf verschiedenste Herzerkrankungen (u.a. Herzrhythmusstörungen, Koronare Herzerkrankung, Herzinfarkt, Herzbeutelentzündung, Herzmuskelentzündung).

Ich führe das EKG routinemäßig im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung oder bei Verdacht auf eine Erkrankung des Herzens durch.

Ich führe in meiner Ordination neben Blutabnahmen auch Schnelltests zu Diagnosezwecken durch.

  • Troponin-Test

Der Troponin Wert dient in erster Linie der raschen und sicheren Diagnose eines Herzinfarktes.

  • Combur-Test®

Mithilfe von Combur-Test-Streifen können selbst geringfügige pathologische Veränderungen im Urin nachgewiesen werden. Ein Combur-Test® wird u.a. bei Verdacht auf eine Harnwegsinfektion oder Nierenerkrankung durchgeführt.

  • INR-Messung

Der sogenannte INR-Wert (International Normalized Ratio) ist ein labormedizinischer Parameter zur Beurteilung der Blutgerinnung.

  • Lactose – Fructose Test

Der Lactose- bzw. Fructose Test dient der Diagnostik von Unverträglichkeiten gegenüber Milch- und Fruchtzucker.

Die individuelle Schmerztherapie wird zur Behandlung akuter oder chronischer Schmerzen eingesetzt. Neben der medikamentösen Therapie biete ich meinen Patienten auch Infusions- und Infiltrationsbehandlungen an. Physiotherapeutische Maßnahmen werden in enger Zusammenarbeit mit orthopädisch ausgebildeten Physiotherapeuten durchgeführt

  • Schmerzinfusionen

Im Zuge einer Schmerzbehandlung können schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente (teilweise ergänzt mit Muskelrelaxantien sowie Vitamin B- und Vitamin C-Präparaten) in Form intravenöser Infusionen verabreicht werden.

  • Injektionen

Je nachdem, wohin das Medikament injiziert werden soll, unterscheidet man zwischen intramuskulärer, subkutaner, intravenöser und intraartikulärer Injektion.

  • Physiotherapie

Die Physiotherapie wird sowohl in der Prävention als auch in der Behandlung von Krankheitszuständen (u.a. bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparates) angewendet.

Vor geplanten Operationen ist häufig eine sogenannte OP-Freigabe erforderlich. Dabei soll eingeschätzt werden, ob die für die OP erforderliche Narkose bzw. die OP selbst für den Patienten ein Risiko darstellen.

Für eine Operationsfreigabe werden ein Blutbefund, ein EKG und eine klinische Untersuchung durchgeführt. In manchen Fällen benötigen die Patienten auch ein Lungenröntgen, einen Herzultraschall oder einen Lungenfunktionstest.

Bei Diabetes mellitus, auch als Zuckerkrankheit bekannt, handelt es sich um eine chronische Stoffwechselstörung, bei der es aufgrund von Insulinmangel oder einer verminderten Insulinwirkung zu erhöhten Blutzuckerwerten kommt.

Zu den Ursachen für Diabetes mellitus zählen, neben einer erblichen Vorbelastung, vor allem Übergewicht, Bewegungsmangel, eine ungesunde Ernährung und Rauchen.

Es wird zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2 unterschieden, wobei knapp 90% aller Diabetiker unter Diabetes Typ 2 leiden.

Diabetes wird mithilfe einer Blutzuckermessung diagnostiziert. Eine Zuckerkrankheit liegt dann vor, wenn der Nüchternblutzuckerwert über 126mg/dl liegt.

Während Typ 1 Diabetiker sofort nach Diagnose Insulin spritzen müssen, führt bei Typ 2 Diabetikern im Frühstadium oftmals schon eine Änderung des Lebensstils zu einer Senkung der Blutzuckerwerte.

Ich stehe Ihnen gerne für eine ausführliche Beratung zur Verfügung!

Bei Verdacht auf eine Herz-Kreislauf Erkrankung wird vorsorglich ein EKG durchgeführt. Im Elektrokardiogramm werden sowohl Herzfrequenz und Herzrhythmus als auch die elektrischen Aktivitäten von Herzvorhöfen und Herzkammern grafisch dargestellt.

  • Bluthochdruck (Hypertonie) / Blutdruckmessung

Von Bluthochdruck (Hypertonie) wird dann gesprochen, wenn der Blutdruckwert über 140/90mmHg liegt. Bluthochdruck zählt zu den häufigsten Herz-Kreislauf Erkrankungen und wird vor allem durch einen ungesunden Lebensstil (wenig Bewegung, fettreiche Ernährung, Übergewicht, erhöhter Alkoholkonsum, Stress) ausgelöst.

  • Koronare Herzkrankheit / Herzinfarkt

Die koronare Herzkrankheit wird durch Stenosen (Verengungen) an den Koronararterien (Herzkrankgefäßen) verursacht. Diese Engstellen führen zu einer Unterversorgung des Herzmuskels mit sauerstoffreichem Blut. Wird die Durchblutung vollständig unterbrochen, kommt es zu einem Herzinfarkt.

  • Herzinsuffizienz

Im Fall einer Herzinsuffizienz bzw. Herzschwäche ist das Herz nicht mehr in der Lage, genügend Blut durch den Organismus zu pumpen. Die Schwächung des Herzmuskels führt zu einem Sauerstoff- und Nährstoffmangel. Es kommt zu einer sukzessiven Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Zudem treten Brustschmerzen und Kurzatmigkeit auf.

Mit einer rechtzeitig eingeleiteten Therapie kann das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt und die Lebenserwartung bzw. –qualität verbessert werden.

Die ausführliche Anamnese (Erfragen der Krankengeschichte) nimmt bei der Diagnose einer Magen-Darm-Erkrankung eine zentrale Stellung ein. Dabei sind Informationen über aktuelle Beschwerden (u.a. wo, wann und wie häufig sie auftreten, was sie bessert oder verschlimmert, von welchen weiteren Symptomen sie begleitet sind) besonders hilfreich.

  • Gastritis

Als Gastritis wird eine entzündliche Erkrankung der Magenschleimhaut bezeichnet. Grundsätzlich gibt es zwei Formen der Gastritis: Die akute oder chronische Gastritis. Während sich eine akute Gastritis durch plötzlich auftretende Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit und Erbrechen zeigt, entwickelt sich eine chronische Magenschleimhautentzündung langsam und verursacht dabei keine oder eher unspezifische Beschwerden.

  • Reflux

Der Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre wird als Reflux bezeichnet. Das Leitsymptom einer Refluxkrankheit ist das Sodbrennen.

  • Morbus Crohn

Morbus Crohn zählt zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Obwohl sich die Krankheit besonders häufig in Dünn- und Dickdarm zeigt, kann sie grundsätzlich alle Abschnitte des Verdauungstraktes befallen.

  • Colitis ulcerosa

Bei der Colitis ulcerosa handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, die ausschließlich den Dickdarm betrifft und sich durch blutige, mit Schleim versetzte Durchfälle und krampfartige Schmerzen im linken Unterbauch bemerkbar macht.

  • Speiseröhrenentzündung (Ösophagitis)

Eine Speiseröhrenentzündung zeigt sich häufig in Form von Schmerzen beim Schlucken, einem Brennen hinter dem Brustbein und im Oberbauch sowie Sodbrennen. Die Entzündung kann viele Ursachen haben (u.a. eine Virus- oder Pilzinfektion). In den meisten Fällen wird die Speiseröhrenentzündung jedoch durch die gastroösophageale Refluxkrankheit ausgelöst, bei der säurehaltiger Magensaft zurück in die Speiseröhre fließt.

Für die Untersuchung im Halsbereich werden häufig Stirnlampen oder Reflektorspiegel eingesetzt. Die Vergrößerung ermöglicht eine exakte Beurteilung der Schleimhaut. Die Untersuchung der Ohren erfolgt mit einem sogenannten Otoskop. Damit können sowohl der äußere Gehörgang als auch das Trommelfell betrachtet werden. Die Nasenuntersuchung wird mit einem Nasenspekulum durchgeführt.

  • Mittelohrentzündung (Otitis media)

Akut einsetzende Ohrenschmerzen, ein vermindertes Hörvermögen sowie ein allgemeines Krankheitsgefühl begleitet von Fieber und Ohrgeräuschen sind häufige Anzeichen einer akuten Mittelohrentzündung. Von einer Mittelohrentzündung sind besonders oft Kleinkinder betroffen. Der Auslöser ist meist eine virale Infektion.

Kehlkopfentzündung (Laryngitis)

Eine akute Kehlkopfentzündung wird häufig durch einen viralen Infekt ausgelöst, wogegen eine chronische Entzündung des Kehlkopfes meist durch Rauchen oder eine starke Stimmbelastung entsteht.

  • Mandelentzündung (Angina tonsillaris)

Bei der Mandelentzündung sind die Gaumenmandeln bzw. der sogenannte lymphatische Rachenring schmerzhaft entzündet. Eine Mandelentzündung kann durch Viren (z.B. Influenzaviren) oder Bakterien (u.a. Streptokokken) ausgelöst werden. Die Symptome zeigen sich in Form von hohem Fieber, Rachenschmerzen, Schluckbeschwerden und geschwollenen Lymphknoten.

  • Virale Infekte

Zu den häufigsten viralen Infekten zählen Erkältungen, gefolgt von Grippe (Infektion mit Influenzaviren) und der akuten Bronchitis.

Am Anfang jeder Diagnosestellung steht eine gründliche Anamnese. Zudem wird eine klinische Untersuchung durchgeführt und die Sauerstoffsättigung gemessen (Pulsoxymetrie). Darüber hinaus ist auch eine Sputumdiagnostik von Bedeutung. Dabei wird der Auswurf (Sputum) des Patienten mikroskopisch beurteilt und auf Erreger hin untersucht. In manchen Fällen benötigen die Patienten bei der Diagnose einer Lungenerkrankung auch eine Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie) .

  • Asthma bronchiale

Bei Asthma bronchiale, kurz Asthma genannt, handelt es sich um eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege. Menschen mit Asthma reagieren auf unterschiedliche Auslöser mit einer akut auftretenden Luftnot, die oft von pfeifenden Atemgeräuschen begleitet wird.

  • Chronische Bronchitis

Die chronische Bronchitis ist durch dauerhaft entzündete Bronchien gekennzeichnet. Die Leitsymptome einer chronischen Bronchitis sind Husten und Auswurf. Das Rauchen gilt für die Entstehung als größter Risikofaktor. Ohne Rauchstopp kann sich aus einer chronischen Bronchitis eine COPD, eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung, entwickeln.

  • Lungenentzündung

Bei einer Lungenentzündung, auch Pneumonie genannt, ist das Lungengewebe (Lungenparenchym) entzündet. Die Auslöser sind meist Bakterien, seltener Viren oder Pilze. Eine Lungenentzündung entsteht oftmals im Anschluss an eine Grippe oder Erkältung. Die Symptome reichen von Husten und Fieber über Kopf- und Gliederschmerzen bis hin zur Atemnot.

Die im Mutter-Kind Pass vorgesehenen Untersuchungen dienen der gesundheitlichen Vorsorge von Mutter und Kind. Das umfassende Untersuchungsprogramm soll einen sicheren Schwangerschaftsverlauf gewährleisten sowie Entwicklungsstörungen und Krankheiten des Kindes bis zum 5. Lebensjahr vorbeugen.

Bei Fragen bin ich gerne für Sie da!

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